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Weltwirtschaftsforum in Davos
28.01.2012 | Beobachter registrieren »Gefühl der Angst« in Davos. Beim
42. Weltwirtschaftsforum sorgen sich globale Oligarchen um ihre und die Zukunft
des Systems, schreibt Rainer Rupp auf jW- Online. ... Am Mittwoch begann das
42. Treffen des Weltwirtschaftsforums (WEF), bei dem alljährlich die
selbsternannte globale Elite im Schweizer Nobelkurort Davos zusammenkommt.
Diesmal stand das mehrtägige Treffen unter dem Motto: »Die große
Transformation – neue Modelle gestalten«. Im Grunde ging es allerdings
darum, eine Sprachregelung zu finden, wie der Kapitalismus angesichts seines
totalen Versagens neu legitimiert und über die Krise gerettet werden kann.
Unterpunkt dabei: Wie kann der drohende Zusammenbruch des Lieblingsprojektes
des neoliberalen Kapitals, des Euro, verhindert werden. Deshalb übten sich die
Protagonisten zunächst in Kritik: Nach vier Jahren tiefer Krise haben
scheinbar auch die »Macher« der globalen Wirtschaft gemerkt, daß etwas nicht
mehr stimmt. Allen anfänglichen Prognosen zum Trotz können die Probleme nicht
überwunden werden. Alle traditionellen »Heilmittel« von der medialen
Gesundbeterei über staatliche Gelddruckorgien bis zur Hals-über
Kopf-Verschuldung kommender Generation haben nicht nur kläglich versagt,
sondern die Probleme verschlimmert. ... In Davos wurden Klagen laut, die in
diesen Kreisen sonst nie zu hören waren: Über die die Umwelt vernichtende
Wirkung unkontrollierter Märkte, über den selbst- zerstörerischen
Kapitalismus, der auf Kosten der Südhalbkugel und künftiger Generationen auch
in den entwickelten Ländern nur noch die Reichen reicher macht, während der
Lebensstandard der Massen sinkt. Rhetorisch stand gar die Frage im Raum, wie
lange diese Form des Kapitalismus noch ungestraft weiter wirtschaften kann,
bevor es in den betroffenen Gesellschaften zu radikalen Veränderungen zum
Nachteil der jetzigen Eliten kommt.
... 2500 Teilnehmer waren in die Graubündener Pseudoidylle gekommen, darunter
40 Staats- und Regierungschefs wie Angela Merkel und der Brite David Cameron.
Aber auch Dons der internationalen Finanzmafia wie George Soros oder diverse
Spitzenbanker und -Broker beehrten das WEF. Soros beispielsweise dürfte die
schlimmsten Befürchtungen der anwesenden Oligarchen und Top-Kapital-
funktionäre mit seiner Prognose nur noch bestärkt haben. Die Welt befinde
sich in einer der gefähr- lichsten Zeiten der modernen Geschichte, einer
Periode des »Bösen«. Europa stünde der Abstieg in Chaos und Konflikte
bevor, so der Mann, der als Milliardenspekulant einst das britische Pfund in
die Knie zwang. Und für die USA prognostizierte Soros schwere Unruhen auf den
Straßen, die zu einem brutalen Durchgreifen der Sicherheitskräfte und zu
drastischen Einschnitten in die bürgerlichen Freiheiten führen würden. Das
globale Wirtschaftssystem, so wie wir es kennen, könnte seiner Meinung nach
sogar völlig zusammenbrechen. ... Der Kommentator einer britischen
Nachrichten- agentur berichtete von einem unterschwelligen »Gefühl der
Angst« in Davos. Allerdings habe niemand außer Soros die Probleme, die
»jeder hier fürchtet«, mit solch »brutaler Offenheit« angesprochen.
... Zum Auftakt wurde in Davos ein Bericht über die Risiken für die Welt im
Jahr 2012 vorgestellt. Titel: »Die Saat der Dystopie«. Eine dystopische
Gesellschaft ist laut Wikipedia »eine diktatorische Regierungsform bzw. eine
Form repressiver sozialer Kontrolle«. In dem Bericht wurde festgestellt, daß
viele Indikatoren für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Gesundheit in
die falsche Richtung zeigen. ... Das Ausmaß der Beunruhigung der »Eliten«
über die hochgefährliche Mischung aus wachsender Arbeitslosigkeit,
Einkommensungleichheit und Hoffnungslosigkeit wurde auch in einer
Meinungsumfrage unter den Teilnehmern der Kapitalismus-Debatte in Davos
deutlich: 40 Prozent meinten, das aktuelle System entspreche nicht den
Erfordernissen der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts. Nur 20 Prozent waren
damit einverstanden, der Rest konnte sich nicht entscheiden. In der
anschließenden Debatte zwischen Gewerkschaftsvertretern und Topmanagern zeigte
sich jedoch, daß letztere weitreichende Reformen in Richtung Sozialstaat
ablehnen. Es mache »keinen Sinn, einer Welt, die längst verschwunden ist,
nachzuweinen«, war der Tenor. Alles lesen?
26.01.2012 | Im Schweizer Nobelskiort Davos treffen sich einige Wortführer der globalen Management- und Politikelite.
Fakt ist: Die US-Finanzindustrie bzw. der US-Geldmachtapparat hat die Macht in der EU übernommen und den Staaten die nationale Finanzsouveränität vollkommen aus der Hand genommen. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr französischer Handlanger Präsident Nicolas Sarkozy, haben den europäischen Kontinent in die Diktatur des US-Geldmachtapparates getrieben. Nationale Souveränität wurde gegen die Herrschaft von nicht gewählten Bankern und Technokraten ausgetauscht. Die werden erbarmungslos die arbeitenden Menschen in Europa ausrauben. Fakt ist: Goldman Sachs & Co. haben Europa in Besitz genommen. Fakt ist: Die privaten europäischen Banken und Goldman Sachs werden das neue Europa beherrschen. Die europäischen Bürger sind - wie die us-amerikanischen - auserwählt, die Sklaven des 21. Jahrhunderts zu sein. Mit dem Weltwirtschaftsforum in Davos ist es wie mit dem Wiener Opernball - die Akteure wollen sich mal wieder zeigen und den Menschen Sand in die Augen streuen. mat
Der prominente Schweizer Globalisierungskritiker Jean Ziegler hat das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos scharf kritisiert. Beim alljährlichen „WEF-Zirkus“ in den Alpen gehe es „nicht um Dialoge, sondern um Machtbeziehungen“, sagte der 77-jährige Soziologe in einem am Freitag (27.01.) ver- öffentlichten Interview. ... Davos biete den Mächtigen eine Art „korrektive Psychotherapie“: „Die Herren der Welt, die Kosmokraten, die am Forum teilnehmen, haben einen schlechten Ruf und leiden darunter.“ WEF- Impresario Klaus Schwab richte sie wieder auf, sagte Ziegler. Der deutsche Wirt- schaftswissenschaftler und Gründer des Forums sei ein kluger und brillanter Mann. „Ihm gelingt es, mit seinem WEF-Zirkus, der nichts anderes ist als heiße Luft, ein Millionenvermögen zu machen.“ ... Ziegler warf dem WEF vor, als „Ideologiefabrik der Kosmokraten“ immer wieder Ziele zu setzen, auf die man dann nicht mehr zurückkomme. ... „Das WEF fabriziert die Legitimationstheorie für die kannibalische Weltordnung“, erklärte Ziegler. Der Genfer Professor war von 2000 bis 2008 UN- Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. Er engagiert sich im Organisationskomitee des Weltsozialforums, das 2001 als Gegenbewegung zum WEF geschaffen wurde. Quelle: hintergrund.de
Reinhard Koradi Die Bekämpfung der Finanz- und Wirtschaftskrise hat inzwischen geradezu groteske Formen angenommen. Vor allem wird tunlichst vermieden, die Ursachen der Krise anzugehen. Würden die Ursachen angegangen, dann müßten schwerwiegende Versäumnisse, Denk- und Handlungsfehler eingestanden werden. Entsprechend stellte sich zwingend die Frage nach den Verursachern, was deren Bemühen erheblich erschwert, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Aller Wahrscheinlichkeit nach müßten dann nicht die Bürger der Staaten mit noch einigermassen intakten Staatsfinanzen für den angerichteten milliardenschweren Schaden aufkommen, sondern die Verursacher selbst. Noch ver- schanzen sich die EU-Schwergewichte Deutschland und Frankreich, aus welchen Motiven auch immer, hinter dem Euro-Rettungsschirm. Allerdings geht es auch hier einmal mehr um einen Etikettenschwin- del, gelten doch die Rettungsanstrengungen nicht wirklich den notleidenden Euro-Ländern, sondern den in die Sackgasse geratenen Banken.
Paul Craig Roberts ..daß Macht Recht ist. ... Das Streben nach Krieg geht weiter. Am 23. Januar gehorchten Washingtons unterwürfige Hampelmänner – die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union – der Weisung Washingtons und verhängten ein Ölembargo gegen den Iran. ... Das Embargo ist eine waghalsige Aktion. Wenn die Marine der Vereinigten Staaten von Amerika versucht, Tankschiffe ab- zufangen, die iranisches Erdöl befördern, könnte ein großer Krieg ausbrechen. Das, so glauben viele, ist Washingtons Absicht. Drowning In Hypocrisy
Bruce Ramsey Der Kolumnist der Seattle Times wundert sich, warum die Amerikaner einen Kampf mit dem Iran aufnehmen wollen. Was ist das Problem mit dem Iran? Ich versteh´s nicht. Amerika und Iran sind keine Nachbarn. Zwischen uns liegt keine West Bank, um die gekämpft wird. Wir haben unter- schiedliche theologische Auffassungen, na und? Eine Bedrohung? Ich bin im Kalten Krieg aufgewachsen. Ich erinnere mich an die sowjetischen Raketen in Kuba und Präsident Kennedys Forderung an die Russen, sie zu entfernen. Das war eine Bedrohung. Die Menschen fürchteten sich. Jetzt fürchtet sich niemand. Iran ist ein Name in den Zeitungen.
Die Spur des Geldes
Gelebte Umverteilung
Von denen nehmen, die haben
Wulffs Leitsatz ruht auf der Teilhabe aller am erwirtschafteten Reichtum. Kommt jemand zu Millionensummen, so läßt sich Wulff von ihm aushalten. Fliegt kostenfrei auf Ferieninseln, läßt sich Mikrokredite mit Mikrozinsen erteilen, wohnt gratis in Villen - das ist gelebte Umverteilung. Nicht zaudern, nicht mosern, sich den Reichtum anderer gut tun lassen. Von denen nehmen, die haben - das ist das große Thema des Bundespräsidenten Wulff. Er spricht wenig darüber, er handelt - kein Mann großer Worte, wohl aber ein Macher. ... Als Mann weniger Worte, als Anpacker und Macher, kann seine Aktion freilich auch anders interpretiert werden. Vielleicht möchte er als sein großes Thema vor unser aller Augen führen, daß die Politik käuflich und korrupt ist, ein von der Wirtschaft mit Urlauben und Huren versorgter Sektor. Möglich, daß er zum Ausdruck bringen will, daß selbst der Bundespräsi- dent in diesem Lande nicht mehr frei von Käuflichkeit ist; daß er ungefähr so unabhängig ist, wie die Dorfmühle vom Dorfbach. Köstlich!
Unsereiner
würde vor Scham im Boden versinken, nicht so unsere Politiker, diese sitzen sehr oft einen Skandal einfach aus.
Politische Persönlichkeiten in Deutschland , die für Millionen Menschen Verantwortung tragen, stehen fast ohne Ausnahme für gleichmacherischen Neid, falsche Moral, Heuchelei und Lüge, Betrug und Selbstbetrug, Spendenschwindel und schwarze Kassen, Bargeld und Korruption, Vertrags- und Verfassungsbruch sowie für Verrat am deutschen Volk. Sie sind verantwortlich für eine ungeheure Armut von Kindern, Alten, Kranken und Ausgegliederten, sind verantwortlich für tausendfachen Tod in deutschen Kranken-, Alten- und Pflegeheimen. Und sie sind verantwortlich für verfehlte Arbeitsmarkt- politik, für Millionen unverschuldet in Not geratene Arbeitslose. Politische Persönlichkeiten kennen weder Anstand, noch Scham, noch Ethik und erst recht kein schlechtes Gewissen, kennen nur grenzenlose Rücksichtslosigkeit und soziale Skrupellosigkeit. Sie sind Niedrigdenkende, predigen Wasser und trinken selber Wein. Sie nehmen ungeniert alle Vergünstigungen, die ihnen Amt und Funktion bieten. Mit ausgeprägten Nehmerqualitäten stehen sie auf den Lohnlisten der Wirtschaft, zeigen absolut kein Unrechtsbewußtsein. Weder Politiker noch Unternehmer werden ihrer Vorbild- funktion gerecht. Stattdessen orientiert man sich vor allem am eigenen Vorteil und daran, was die anderen machen.
Deutsche Politiker sind Scheindemokraten, Berufslangeweiler, im Kopf nur Mittelklasse, Hirnlose die Talkshows verstopfen und Fragen beantworten, die gar nicht gestellt wurden, die im Kreis reden und sich gern zuhören, oft nicht wissend wovon sie eigentlich reden. Deutsche Politiker sind nicht in der Lage, die Realität in adäquate Worte zu fassen. Einige von ihnen sind so dumm, wie die Nacht finster ist und so intelligent wie Zaunpfähle. Politikern wird selten Klugheit nachgesagt. Nicht wenige sind "Amigos" und darauf sind sie auch noch stolz. Deutsche Politiker sind sprachblind, kaum in der Lage eine Sonnenfinsternis zu beschreiben. Intelligenz wird schon durch ihre bloße Anwesenheit beleidigt. Deutsche Politiker nennen sich Christen und in Wahrheit sind sie Parasiten, Entoparasiten, Räuber und Banditen, vermutlich mit Nummernkonten in der Schweiz und anderswo. Deutsche Politiker sind unerträglich arrogant, sind Sektierer, vulgäre Vorteilsnehmer (Opportunisten), Scheinheilige mit Hang zur Partygesellschaft, Abweichler und Phrasendrescher. Den meisten deutschen Berufspolitikern sind im Zweifelsfall die eigenen Interessen wichtiger als die Allgemeinheit. Praktische Vernunft und Selbst- achtung darf von ihnen nicht erwartet werden. Ihr Corpsgeist ist eine Tragödie, sagt die WHO. Deutsche Politiker, klagen Wissenschaftler, sind in der Regel beratungsresistent. Und wenn sie sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse einlassen, dann nur, wenn sie ihnen in den Kram passen. Souveräne und selbstbewußte, aufrechte und nicht korrupte Politiker sind nur schwer auszumachen.
Regiert wird Deutschland von Multifunktionären, die seit 20, 30, mitunter 40 Jahren fast nichts anderes machen als Wahlkampf. Sie wissen wenig von Unternehmen, von Arbeitsämtern und von Schulen. Sie wissen viel über Machtgewinn und Machterhalt. Politiker in der Bundesrepublik sind vor allem Lobbyisten für sich selbst. Als Abgeordnete haben sie nicht viel zu entscheiden, sondern ab- zunicken, was andere ihnen vorgeben. Sie sind dafür zuständig, daß die Bevölkerung an einer Entscheidungsfindung auf keinen Fall beteiligt wird.
Politiker sind eingebunden in ein System. Immer öfter tritt zu Tage wie es funktioniert und wie Deutschland regiert wird. Inszenierungen und Mauscheleien sind an der Tagesordnung. Affären machen deutlich: hinter dem System hat sich noch ein weiteres entwickelt, in dem es nicht um das Allgemeinwohl, sondern um Macht, Posten und Geld geht. Alle Politiker kennen die Regeln und die- jenigen, die sich entsprechend verhalten, kommen weiter. Das "System Kohl" hat es bewiesen. Wie war das mit dem Wirtschafts-Grafen? Kurz nachdem er in der Flick-Affäre wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden war, wurde er Parteivorsitzender der Liberalen. Ein solches Verhalten wie das des Grafen gilt in den Parteien nicht als Ächtungsgrund - es wird eher als ehrenhaft angesehen.
Parteipolitische Kartelle verhindern, daß Kungeleien bei allen Parteien beendet werden. Das Eigen- interesse der politischen Klasse, Einfluß auf die Gestaltung von Institutionen zu nehmen, hat zu- genommen. Zum Beispiel bei der Ausgestaltung des Wahlrechts, des Föderalismus und der Politik- finanzierung. Das beeinträchtigt die Handlungs- und Reformfähigkeit von Politik. ... Kartelle beherrschen die Politik. Bestechung und Bestechlichkeit von Abgeordneten kann noch immer nicht bestraft werden. Bei Korruption gelten für Abgeordnete Sonderregelungen - diese sorgen dafür, daß Parlamentarier noch nie wegen Bestechlichkeit verurteilt wurden. ["Niemand macht ein Gesetz gegen sich selbst. Wer die Macht hat, Regeln aufzustellen, stellt Regeln auf, die ihn gewinnen lassen." (E.A.Rauter)]
Im Laufe ihrer Karriere verändern sich Politiker. Sie lernen zu Lügen, zu Vertuschen, zu Frisieren, zu Manipulieren, zu Unterlaufen, zu Intrigieren und sie lernen das Brechen von Vereinbarungen. Doch irgendwann ist Zahltag. Ihre Strafe sei Gelächter. mat
Selbstachtung - ein wertvolles Gut, auf das Politiker verzichten
Selbstwertgefühl, Selbstachtung - diese Begriffe sollten für die eigenen Wertmaßstäbe stehen, denn zu gewinnen sind: Würde und Gelassenheit, Selbstbewußtsein und das gute Gefühl, mit sich im Reinen zu sein. Geht man faule Kompromisse ein, schrumpft mit jedem Versprechen das man bricht und mit jeder Lüge, die Selbstachtung. Ein hoher Preis, den aber viele Politiker zu zahlen bereit sind. mat
Mathew D.
Rose über die intime Verflechtung von Politik und Wirtschaft in der
Berliner Republik.
Seit der rot-grünen Bundesregierung hat sich nicht nur die politische
Ausrichtung der Parteien in Richtung Wirtschaft verlagert - auch die Parteien
selber werden heutzutage wie Dienstleistungs- unternehmen betrieben. Dies wird
nicht nur durch die "Nebentätigkeiten" der Politiker und ihre hurtige
Übernahme in die Wirtschaft betrieben, sondern auch über ein verdecktes
Spendensystem, das "Sponsoring" gewährleistet. Die investigative Journalist
Mathew D. Rose hat dies in seinem Buch "Korrupt? Wie unsere Politiker und
Parteien sich bereichern - und uns verkaufen" erstmals aufgezeigt. Reinhard
Jellen, 27.01.2012, heise.de/tp
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